Dienstag, 26. Januar 2021

 https://vimeo.com/503192769

Danke Olaf! Man kann also auch im Lockdown online an einer Kundgebung teilnehmen!
ein paar Kommentare
Zu der Baumwollproduktion in Burkina:
Hier gibt es fast nur noch Vertragsanbau, wodurch die Bauern und Bäuerinnen verpflichtet werden immer wieder Baumwolle anzubauen.
Aus diesen Verträgen kommt man oft nicht raus,
- bekommt zu wenig Geld für die Baumwolle um davon Leben zu können,
- kann keinen Fruchtfolgewechsel mehr einhalten (also auch mal etwas anderes anbauen und den Boden sich erholen lassen)
- muss durch den hohen Schädlingsbefall mit Pestiziden spritzen
... es hat viele Nachteile.
Dabei ist die Baumwollproduktion eine alte Tradition und die lokalen Stoffe hoch geschätzt von der einheimischen Bevölkerung.

Traditionelle Stoffe: zum Frauentag 2019 und Herstellung im Dorf:






Dienstag, 11. Juni 2019

Weltkulturerbe Loropéni

Zu meinem Geburtstag habe ich mir einen Ausflug zu dem nahegelegenem Weltkulturerbe in Loropéni gewünscht. Hierbei handelt es sich um eine Festung aus dem 11 Jahrhundert, was für afrikanische Bauwerke eine absolute Seltenheit ist. Den hiesigen Wetterbedingungen kann eigentlich kein Material lange stand halten.
Das Fort ist aus stark verwitterten eisenreichen Laterit-Steinen gebaut, die hier häufig vorkommen. Wahrscheinlich wurde es schon damals als Knotenpunkt des Goldhandels gebaut… Habe ich doch erwähnt das es hier viel Gold gibt, oder?
Die Mauern sind immer noch 6m hoch und befinden sich mitten im „Dschungel“, einem Wald-Naturschutzgebiet. Es war wirklich beeindruckend! Nebenbei haben wir die süßsauren Früchte der Lianen genascht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruinen_von_Lorop%C3%A9ni











Mein Kollege ist der Prinz einer Ethnie hier und kommt aus dem an die Ruinen angrenzenden Dorf. Er war unser Reiseleiter und im Anschluss an das Fort haben wir einen heiligen Platz seiner Kultur besucht. Dort hat uns seine Tante, die Königen höchstpersönlich rumgeführt und alles erklärt. Es ist ein Ort an welchem die alten Könige geehrt werden. Nach dem versterben des alten Königs, muss der neue König den verstorbenen als Lehmfigur verewigen. An diesem Ort gab es 28 Königsfiguren zu bewundern die jeweils in einer Hütte saßen und ihre Geschichten zu hören. Selbst IB hat gestaunt über die Riten, die uns etwas befremdlich erscheinen. Zum Beispiel wird der Leichnam des verstorbenen Königs in ein Nachbardorf gebracht und an einem geheimen Ort beerdigt. Begleitet wird der Verstorbene von einem auserwählten Kind, welches nie wieder in das eigene Dorf zurück darf, dafür aber Oberhaupt des anderen Dorfes wird. Dieses Kind und der König dürfen sich niemals treffen… ach ja und alle Frauen des verstorbenen Königs werden automatisch Frauen des neuen Königs… aber es gab auch drei Königinnen. Und es gab mal einen sehr bösen König… und und und… ich kann das leider gar nicht alles so wiedergeben, so spannend war es!



 Mit Freunden und Kollegen, in der Mitte sitzt die Königin ;)

Donnerstag, 23. Mai 2019

Lolas Schule und ihre Freunde

 
 
 
und Yayas Freunde beim Kindergeburtstag und mit mir auf Arbeit

 



Donnerstag, 16. Mai 2019





Ein Rundgang durch den vom Militär geräumten Stadtteil Kuinima/Bolomakoté in Bobo-Dioulasso, Burkina Faso
von Juliane Dao, April 2019
Leider ist die Stadtplanung und der Häuserbau in Burkina Faso oft nicht organisiert. Die Millionenstädte Ouagadougou und Bobo-Dioulasso wachsen unkontrolliert weiter da Landkauf und Landbesitz in Burkina meist eine komplizierte Angelegenheit ist: es gibt traditionelles Landrecht, es gibt Zusagen von dem Chef de Terre und Chef de Quartier- den spirituellen Chefs und es gibt staatliches Landrecht… was sich manchmal wiederspricht oder lange Prozesse verursacht. Die Urbanisierung geht aber schneller voran und so entstehen viele Konflikte. In diesem traurigen Beispiel ist der Landbesitz klar. Die Stadtviertel Kuinima und Bolomakoté in Bobo Dioulasso liegen nicht nur an der Grenz von einem Militärgelände, sondern teilweise darauf und das Militär besteht nun auf sein Anrecht.
Auf der anderen Seite hat Burkina Faso mit dem zunehmenden Terrorismus und lokalen Konflikten im Norden und Osten zu kämpfen. Die neue Regierung bemüht sich der Lage Herr zu werden und versucht das schlecht ausgestattete Militär auszubauen und zu stärken.











In Folge dessen kam im Dezember 2018 die Aufforderung des Militärs das Gelände in Kuinima/Bolomakoté zu verlassen. Leichter gesagt als getan: Menschen haben sich angesiedelt, die Gärten werden bewirtschaftet und keiner von den Betroffenen hat finanzielle Mittel. Am 04.02.2019 um 6 Uhr morgens kamen die Bulldozer in Begleitung des Militärs um die Häuser dieses Stadtteils dem Erdboden gleich zu machen. Das Ergebnis ist ein trauriges Bild von verlassene Ruinen. In den 460 Häusern lebten noch vor ein paar Monaten tausende Menschen.
Ohne Kompensation oder alternativen Flächen mussten die Menschen weichen und sich anderswo durchschlagen. Das Hab- und Gut wurde zusammengerafft um sich irgendwo ein neues zu Hause aufzubauen. Wer hier gewohnt hat, hat kein Geld und somit sind alle Sachgüter brauchbar und wertvoll. Selbst die Steine werden mitgenommen, denn wovon soll den sonst ein neues Haus gebaut werden? Wer nicht die Möglichkeit hat weg zu gehen und wessen Haus noch einigermaßen in Tackt ist, der bleibt, auch wenn die löchrigen Mauern nicht genügend Schutz gegen die beginnende Regenzeit bieten.
Hier steht Mdou Sanon von „Da Sago", dem Gärtner Verband von Bolomakoté vor den Trümmern seines Hauses. Er hat nicht nur sein Haus sondern auch seine Arbeit verloren. Zu dem Gelände, welches durch das Millitär platt gemacht wurde, gehörten auch 200 ha Gartenland. Über 150 Bauern betrieben hier ganzjährigen, bewässerten Gartenbau und stehen nun vor dem Aus. Noch bevor die Ernte eingebracht werden konnten fuhren die Baufahrzeuge über die Beete hinweg und zerstörten Kohl, Amaranth, Tomaten, Zuchini, Gurken, Salat und Aubergienen.
 
Die Bilder zeigen einen der letzten noch intakten Gärten, sowie das Ergebnis der derzeitigen Bauarbeiten: eine riesige vegetationslose Ebene.
Dabei ist die urbane Landwirtschaft hier so wichtig. Sie diente nicht nur dem Einkommen der Bauern, sondern zogen eine ganze Handelskette nach sich: Frauen ernten, transportieren und handelten mit dem Gemüse und andere verarbeiteten oder nutzen es für den Eigenkonsum. Auch auf die Versorgung der städtischen Bevölkerung hat die Vernichtung einer solch großen Anbaufläche Auswirkung. Die urbanen Gärten sind die wichtigste Resource für frische Nahrungsmittel und tragen somit zur gesunden und diversen Ernährung der Bevölkerung bei. Besonders in der Trockenzeit sind im Umland sonst nur Zwiebeln und Tomaten verfügbar. Das in Bobo angebaute Gemüse wird nicht nur in ganz Burkina gehandelt, sondern sogar bis in die Elfenbeinküste, Mali und Ghana transportiert. Ein Wegfall dieser Fläche dürfte also Auswirkungen auf den lokalen Markt haben, besonders in der aktuellen trockenen Jahreszeit.
Um auf die Umstände aufmerksam zu machen veranstaltete die Bauernbewegung „Da Sago" am 25.04.2019 eine großangelegte Presseversammlung. Die burkinischen Medien berichteten daraufhin im Radio und Fernehen über die Vertreibung der Gärtner. Am 26.04.2019 gab es außerdem eine Vorführung des Films Déraciné: Un documentaire sur les Jardins de Bolomakoté-Kuinima". Es ist ein Dokumentarfilm der die Gärten vor der Zerstörung und die Räumung zeigt, sowie Intervies von Betroffenen und Experten beinhaltet. https://www.youtube.com/watch?v=GINSJcXGOLQ
Über 500 Bewohner des Stadtviertels waren gekommen um den Film zu sehen und den Redebeiträgen der Betroffenen zu lauschen. Eine Lösung gibt aber nicht.

 

Freitag, 5. April 2019

Hier sind wir alle morgens vor unserem Haus und dem
(Arbeits-!)Auto. Die Kids sind auf dem Weg zur Schule und in den Kindergarten, darum in Schuluniformen.

Kulturelle Unterschiede und Trauerfeiern
Ich wollte eigentlich viel mehr über die Besonderheiten der Kultur hier schreiben, nun fange ich endlich mal an. Dabei sind meine Beschreibungen absolut subjektiv, ich bin ja kein Ethnologo und viele ethnische und religiöse Besonderheiten sind immer noch rätselhaft für mich. Also muss nicht alles richtig sein was ich hier so schreibe, sondern es soll einen Einblick geben.  
Heute mal speziell zu Trauerfeiern, weil die hier so wichtig sind. Die Ethnien die hier leben sind die Lobi (https://de.wikipedia.org/wiki/Lobi), die Birifor und die Dagaara (https://de.wikipedia.org/wiki/Dagaare_(Volk)). Der große Unterschied zu den anderen Ethnien in Burkina ist, dass es hier traditionell keinen Chef gibt. In den anderen Gebieten gibt es immer streng hierarchische Machtstrukturen.
Außerdem ist das mit dem Glauben hier gaaanz anders. Offiziell gibt es hier zwar viele Christen, aber die meisten zählen sich zu den „Animisten“. Diesen Begriff finde ich nicht ganz treffend, aber ich benutze dieses Wort jetzt mal um es einfach zu halten. Wichtig ist das die meisten Leute hier nicht an Gott glauben, sondern die Ahnen verehren, viele Opferrieten veranstalten (Hühner schlachten) und an solche Erscheinungen wie „Geister“ (meistens Tiergeister) oder Hexen glauben.
Das aller wichtigste ist es die Ahnen zu verehren und somit ist der Tot das wichtigste Ereignis im Leben. Im Unterschied zum Rest des Landes wo auch Geburten und Hochzeiten einen wichtigen Stellenwert haben, wie zum Bsp. in Ibs Familie.
Einer verstorbenen Person, welcher nicht die Ehre einer mehrtägigen Trauerfeier gegeben wird, hat eigentlich nicht existiert. Trauerfeiern beginnen sofort nach dem verscheiden der Person und involviert alle die diese Person gekannt haben: also nicht nur das eigene Dorf, sondern auch die Nachbardörfer und wirklich alle kommen. Der Anlass für diesen Bericht ist mein heutiges Seminar: Wir erklären den Dorfgesundheitshelfern wie die hygienischen Bedingungen in Haushalten verbessert werden können. Heute war der zweite Ausbildungstag und leider fehlten 10 von 30 Leuten da letzte Nacht ein Kind in einem Dorf gestorben ist. Für unsere Arbeit ist das wirklich schwer, da ja leider ständig irgendwo jem. stirbt.
Bei den Muslimen wird ja sehr ruhig getrauert (es darf nicht geweint werden, soweit ich das mitbekommen habe) und die Bestattung findet auch schnell statt. Hier wird der Leichnam hingegen für min. 3 Tage aufgebart und die Frauen schreien… ich weiß nicht wie ich es besser umschreiben soll, ein bisschen wie das Indianer-gejodele, aber halt voller Schmerz und Verzweiflung. In unserem Nachbarhaus ist Weihnachten eine junge Mutter bei einem Verkehrsunfall gestorben- ich sage euch es war schrecklich! Die ganze Nacht war dieser Singsang-Geschrei zu hören, eine ganz bizarre Erfahrung für mich.
Wenn dann die Bestattung ist, fahren alle dem Sarg hinterher, und es kommt schon öfter mal vor, dass man 20min an einer Straßenkreuzung steht um den leisen Konvoi von hunderten Menschen in Autos und auf Motorrädern vorbei zu lassen.
Soweit für heute. Spannend, oder?!

Donnerstag, 7. März 2019

Fasching



Ja, wir haben ein bisschen Kinderfasching gefeiert. Allerdings hatte ich natürlich keine Schminke und keine Kostüme im Gepäck. Also wurde improvisiert… das hat auch Spaß gemacht.
Die eingeladenen Kinder und auch die Schneiderin hatten aber große Mühe unseren Brauch zu verstehen. Hier gibt es traditionelle Tänze mit Masken, aber das ist dann doch wenig vergleichbar. Außerdem brachten die Verkleidungswünsche meiner Kinder dann totales Unverständnis. Löwe wäre noch gegangen, aber Hexe und Räuber sind zwei sehr negativ belastete Wörter hier. Der Aberglaube ist hier sehr groß und man hat gerne alte Frauen als Sündenbock für Schicksalsschläge: Hexen! Naja, und Räuber sind natürlich unehrlich Halunken, dann auch noch mit Waffe… nicht wünschenswertes. Aber da wir ja eh anders sind, fällt den meisten die Toleranz nicht schwer ;) Vor allem wenn einem vorfreudige, leuchtende Kinderaugen ihre Verkleidung erklären.
Also aufregend war es und die Nachbarkinder kamen ohne Verkleidung und hatten trotzdem Spaß an Kindermusik, Popcorn und Pommes!



Montag, 18. Februar 2019

Dienstag, 29. Januar 2019

Die einzige Eisdiele in der Stadt: leider abgebrannt :(
das erinnert mich daran unbedingt Feuermelder zu installieren, den Elektrikern ist hier nicht zu trauen!

Ach ja, kein Eis, keine Pizza, kein Park... es gibt echt nicht wo man mit den Kids am Wochenende mal hin kann...
Außer vielleicht Karatetraining mit meinem Kollegen, aber Lola möchte leider nicht mitmachen.

 
 
Übrigens unser erstes und bis jetzt einziges Ei:
 

Samstag, 19. Januar 2019


Bilder aus dem Dorf












Liebe Leute,

JA! Ich muss mehr schreiben! Ihr habt recht. Ist es am 17.01 schon zu spät um sich noch etwas für das neue Jahr vorzunehmen? Hier wi go…
Also Weihnachten bis Silvester waren wir in Bobo Dioulasso, zweit größte Stadt mit ca. einer Million EW.
Da haben wir eigentlich das normale, wenig spannende gemacht, was man in Burkina immer macht, also wenn man Familie hat: Leute besuchen, Hände schütteln… und sonst? Hmmm… noch mehr Leute besuchen!
Die Kinder waren da nicht so begeistert von, aber meistens gab es in den Haushalten etwas was sie aufmunterte: Platz 1. Der Fernseher, Platz 2. Tiere, Platz 3. Teenagerinnen, welche mit den beiden Kids in den Kiosk um die nächste Ecke verschwanden und 30min später freudestrahlend mit Cola, Erdnüssen oder Bonbons wiederauftauchten.
Mein heimlichen Platz 1. belegten die christlichen Familien, bei denen gab es nämlich Festtagsessen: Salat!
Nein, nein, es war toll die ganzen Onkels und Tanten zu treffen, die meisten kannte ich ja sogar schon. Kulturprogramm/Party gab es in Bobo natürlich auch! (hmm... leider ist das Video zu groß)
 

Silvester war dann neu für mich. Es gab ein bisschen peng-peng, aber irgendwie nicht so richtig. Die Familie von IB war pünktlich, also Silvester-unpünktlich, im Bett.
Vor 12Uhr, nicht eine Rakete! Welch eine Disziplin! Ich dachte schon es gibt gar keine. Aber doch: von 0:00 bis 0:15 Uhr konnte man Raketen sehen. Ich dachte es liegt wohl an der Tradition oder Verfügbarkeit der Feuerwerkskörper, aber es ist wohl nicht erlaubt schon abends zu knallern. Das leuchtete mir auch ein, denn ich erschrak bei den ersten Knallern sehr und musste mich vergewissern, dass es keine Schüsse waren. Also die Terror- und Putschängste sind hier überall präsent und darum ist das Knallern nur begrenzt erlaubt.


Neujahr sind wir weiter in Ibs Dorf gefahren. Dort hat es den Kids auf anhieb gefallen. 1. Hatten wir es aufgegeben sie zum Händeschütteln zu ermutigen, 2. Gab es kaum Motorräder (geschweige den Autos… hahah…) und somit konnten sie frei rumlaufen und machen was sie wollten.
Ihre liebste Beschäftigung wurde Eselreiten (wohle ehr Eselsitzen), selber drauf und runter klettern.

 
Lola knuddelte jedes Küken, Lämmchen oder was sonst noch da rumlief. Abends gabs Lagerfeuer und einmal sogar Kinderparty. Für Lola gab es allerdings 2 große Probleme: 1. Man konnte sein Mittagessen am Vortag noch streicheln und das zweit waren die sanitären Anlagen- also das Loch 😉
Ib war glücklich nach 3Jahren alle wieder zu sehen und ich erfreute mich das ganz traditionelle Handwerk der Dafi (Ibs Ethnie) zu bestaunen. Hierbei wird Baumwolle zu einem Faden auf eine Art Schaschlik-Spieß gesponnen und nach dem einfärben auf einem Webstuhl zu einem qualitativ hochwertigen Stoff gewoben.  


Samstag, 29. Dezember 2018


Reporterin Lola erzählt euch was:

Ich habe ein Fahrrad zu Weihnachten bekommen. Hier seht ihr mein lila-pinkes Fahrrad, das rote Fahrrad von meiner Cousine Ramatu und das blaue Fahrrad von Yaya. Außerdem hat der Weihnachtsmann noch Überraschungseier und Stifte für mich gebracht.


Ich habe Weihnachtsferien und nun sind wir in den Urlaub gefahren.  Wir grüßen euch alle ganz lieb. Jetzt sind wir in Bobo Dioulasso bei Papas Tante. Wir haben gerade Frühstück gegessen: Papaya, Ananas, Avocado, Baguette.


Hier seht ihr das Bahnhofshaus und den Markt davor.



Das ist der Cousin von Papa, den mag ich sehr gerne. Ich zeige euch mein neues Armband und den Fingerring.

Hier seht ihr ganz junge Küken, die noch in einer Kiste mit einer Lampe sind.

 
 
 














Hier seht ihr Kinder die wir besucht haben. Die wohnen alle bei dem Großonkel von Papa. Ich habe das Foto gemacht und die Kinder haben witzige Faxen für das Foto gemacht.







 

Freitag, 28. Dezember 2018


Weihnachten bei 34°C

Pünktlich zum 4. Advent und Lolas Schulweihnachtsfeier war ich also zurück in Gaoua.
Und dort mussten wir nun schnell noch etwas vorbereiten ;)